Modulbauweise überzeugt auch erfahrene Architekten

"Ein Massivbau könnte nicht besser sein"

31. Januar 2014

Vorwiegend aus Platzgründen benötigte die GL Verleih Arbeitsbühnen GmbH in Kelkheim ein neues Bürogebäude und beauftragte das ortsansässige und seit rund 60 Jahren praktizierende Architekturbüro Schreiber mit der Konzeption und Planung. Daran, den Neubau in Modulbauweise errichten zu lassen, dachten zunächst weder die Bauherren noch die Architekten. Bis Detlef Schreiber die ALHO-Raummodule als ideale Möglichkeit entdeckte, seine Entwurfsidee passgenau für den Bauherrn und vor allem termin- und kostensicher umzusetzen.

„Ein Massivbau könnte nicht besser sein“, sagt der Architekt Detlef Schreiber heute und fügt hinzu. „Für uns war es das erste Mal, dass wir einen unserer Entwürfe mithilfe des Modulbaus umsetzten. Ein sehr positives Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde. Für Bürogebäude ist die Modulbauweise geradezu ideal!“

Während der Bauherr in konkurrenzloser Geschwindigkeit sein neues Wunschgebäude bekam, freute den Architekten besonders, dass alle seine Vorstellungen ohne Einschränkung umgesetzt werden konnten. Die Bauweise brachte zudem viele organisatorische Vorteile mit sich, denn mit ALHO als Generalunternehmer gab es nur einen Ansprechpartner für sämtliche Gewerke und aufwendige Ausschreibungsarbeiten konnten entfallen.

Nach der Planung durch den Architekten wurde der Entwurf von ALHO in 22 Einzelmodule „zerlegt“. Im Werk wurden diese dann industriell gefertigt und innerhalb einer Woche vor Ort montiert. Die gesamte Planungs- und Bauzeit reduzierte sich auf nicht einmal 6 Monate. Auf einer Bruttogrundfläche von 760 Quadratmetern brachte das Planungsteam zwei unabhängig voneinander nutzbare Büroeinheiten unter und legte die Treppenhausanlage darum nicht mittig, sondern an die Stirnseite des zweigeschossigen Büroriegels. Die über Eck laufende gebäudehohe Pfosten-Riegel-Fassade bringt viel Tageslicht in die Erschließungsfläche und markiert als gestalterisch auffälliges Element den Eingang. Neben einem Schulungsraum mit angrenzender Dachterrasse hatte das Unternehmen vor allem Bedarf an hellen und modernen Einzel- und Doppelbüros. Indem die Architekten die Standardtiefe üblicher Büroräume von fast sechs auf nur vier Meter reduzierten und die langen Raumseiten entlang der Fassade positionierten, konnte eine sehr ausgewogene und günstige Bürobelichtung erzielt werden, die den Mitarbeitern ein angenehmes und komfortables Arbeiten ermöglicht.

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