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Kita als Energie-Plus-Haus konzipiert



blogbild Nachdem das Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 Anfang 2013 zum ersten Mal mit ALHO Raummodulen eine Kindertagesstätte realisiert hat, plant sie nun, bis Ende 2014 in Dortmund vier weitere Kitas in bewährter ALHO Qualität zu erstellen - eine davon sogar als Energie-Plus-Haus.

Bernd Wortmeyer, Prokurist der DOGEWO21, ist begeistert von den Vorteilen der Modulbauweise und freut sich darauf, erneut mit ALHO als Raummodulspezialisten und Generalunternehmer zu bauen: „Unser erstes gemeinsames Projekt mit ALHO – der Kindergarten an der Yorckstraße in Dortmund – ist inzwischen eröffnet und hat seine Bewährungsprobe bestanden. Die Qualität der ALHO Raummodule hat uns mehr als überzeugt. Also haben wir uns entschlossen, weitere Kitas für unsere Stadt mit ALHO zu realisieren.“

Architekt aller vier neuen Einrichtungen ist Andreas Haus aus Herborn, der mit inzwischen über 20 realisierten Kindergärten über immense Planungserfahrung verfügt. Auch er lobt die konstruktive Zusammenarbeit: „Kita ist nicht gleich Kita“, erklärt der Architekt. „An jedes Projekt werden neue Anforderungen gestellt und dennoch gelingt es uns stets, in gemeinsamer fruchtbarer Planungsarbeit das Ergebnis so zu optimieren, dass Stadt, Träger und Nutzer glücklich sind.“

Die vier neuen Kitas werden über das gesamte Dortmunder Stadtgebiet verteilt sein. In der Aplerbecker Straße und der Fuchteystraße in Huckede ist jeweils eine Tageseinrichtung geplant und am Phönixsee sollen gleich zwei neue Kitas entstehen: in der Phoenixseestraße und in der Weingartenstraße am Nordufer.

Letztere ist gar als Energie-Plus-Haus konzipiert: Das zweigeschossige Gebäude wird über ein ausgeklügeltes Energiekonzept jährlich mehr Energie erzeugen, als es selbst verbraucht. Das Bochumer Ingenieurbüro Wortmann + Scheerer hat ein Energiekonzept erstellt, aus dem die Parameter für die Haustechnik in Übereinstimmung mit der Gebäudekonstruktion hervorgehen. Die Anlagentechnik ist ein Mix aus Solaranlage für Brauchwasser, kontrollierter Be- und Entlüftung mit einer Wärmerückgewinnung von 80 Prozent sowie Energiegewinnen über eine großflächige Photovoltaik-Anlage. Die erforderliche Bauteildämmung und Wärmebrückenfreiheit ist im Modulbau relativ einfach umzusetzen. Unter der Regie des Büros STS Architektur und Bauphysik aus Bad Laasphe sind die Detaillösungen entwickelt worden. Im Ergebnis wird ein Energie-Plus von 1.000 kWh pro Jahr erreicht. Die Kita als Kraftwerk? Nicht nur für die Kinder eine spannende und lehrreiche Erfahrung!

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