Blog-Bild gross anzeigen

Avista Oil AG hat heute schon an morgen gedacht



blogbild Anforderung an das neue Bürogebäude der Avista Oil AG in Dollbergen war in erster Linie eine zukünftige Erweiterung in vertikaler wie in horizontaler Richtung. Unsre Modulbauweise ist wie geschaffen für diese Art baulicher Flexibilität! Passgenau für den Auftraggeber konnten wir als Generalübernehmer darum ein zukunftsorientiertes und vor allem ausbaufähiges Gesamtkonzept erstellen.

Man hat es sich nicht leicht gemacht: Mehrere Varianten erarbeiteten wir mit dem Bauherr nach langen Voruntersuchungen, bis schließlich der geeignete Standort und das stimmige Konzept für den zweigeschossigen Büroriegel feststanden. Für den Bauherrn lagen die Vorteile, um ein Bürogebäude in Modulbauweise zu bauen, klar auf der Hand: Neben der Flexibilität waren das vor allem die kurze Bauzeit und der reibungslose, parallel zum laufenden Betrieb zu bewältigende Bauablauf. Von der Qualität unserer Bauten und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis hatte sich der Bauherr zuvor anhand von Referenzobjekten überzeugt. Verantwortlich für das Projekt war Dirk Krüger, Leiter Einkauf bei der Avista Oil AG: „Beeindruckend war die Geschwindigkeit, in der die 22 Module montiert und ausgebaut wurden. Die Beauftragung erfolgte im Oktober, im Dezember 2012 war Baubeginn, bereits im April 2013 wurden die Büros bezogen. Ein Quantensprung für das Unternehmen!“

Architektur als Signal zum Aufbruch in neue Zeiten!

Auf insgesamt ca. 1200 Quadratmetern arbeiten rund 40 Mitarbeiter in 30 modernen Büros. Die geschickte Gruppierung der Räume mit kurzen Wegen, durchdachten Meeting-Räumen und viel Komfort ermöglicht ein entspanntes und dabei konzentriertes Arbeiten. Herzstück des symmetrisch angelegten Grundrisses ist das repräsentativ gestaltete, luftige Foyer mit modernem Empfangstresen und lichtdurchfluteter Treppenanlage. Auch das Energiekonzept des Neubaus ist zukunftsweisend: Beheizt wird das Bürogebäude vollständig mit der Abwärme der auf dem Gelände befindlichen Raffinerie, versorgt sich somit autark und erreicht einen Jahresprimärenergiebedarf von 157,8 kWh/m2a. Thorsten Keller, Leiter Prozessmanagement bei der Avista Oil AG, bringt es begeistert auf den Punkt: „Super! Der Fortschritt zieht ein. Alle weiteren Kommentare sind überflüssig.“

  • Dollbergen 1
  • Dollbergen 2
  • Dollbergen 3
  • Dollbergen 4
  • Dollbergen 5
  • Dollbergen 6
  • Dollbergen 7


zurück zur Übersicht














Broschüren


Kontakt
Newsletter