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Modulbauweise hilft: schnell, flexibel und zum Festpreis
Menschenwürdig …



blogbild ...zu leben, ist das Grundlegendste, was wir Flüchtlingen und Asylbewerbern, die Zuflucht in unserem Land suchen, ermöglichen können. Kommunen sind mit der Thematik aber oft vor große Herausforderungen gestellt – organisatorisch wie finanziell. Die ALHO Systembau GmbH hat darum ein Konzept unterschiedlicher Wohnheim-Lösungen erarbeitet, die mit der für den Modulbau typischen Schnelligkeit realisiert werden können. Dass sich die Bewohner in den freundlichen und hellen Bauten wohl fühlen, zeigt das Beispiel des Asylantenwohnheims in Haltern am See.

Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Lösungen, um den Zustrom an Flüchtlingen aus Krisengebieten wie dem Nordkaukasus, Syrien und Afghanistan organisatorisch und finanziell zu bewältigen.

Der Name ALHO steht nicht nur für hochwertige Lösungen im Modulbau, sondern auch für verantwortliches Handeln gegenüber allen am Produkt beteiligten Personen und Ressourcen. Darum war es dem Unternehmen ein besonderes Anliegen, mit der kostentransparenten und schnellen Modulbauweise flexible und qualitativ hochwertige Lösungen für die kurzfristig steigenden Anforderungen im Bereich der Asylantenwohnheime anbieten zu können.

Ein Asylbewerberwohnheim zu bauen bedeutet, individuell und schnell auf sich verändernde Bedingungen reagieren zu können – ob als kurzfristige „Bleibe“ oder als länger währende Unterkunft. Mit hochwertigen Materialien, bedarfsgerechtem Innenausbau und individuell gestalteten Fassaden stellen die temporären Wohnunterkünfte eine ideale Alternative zur konventionellen Massivbauweise dar. Die ALHO-Raumfabrik setzt mit der flexiblen, kostengünstigen und nachhaltigen Bauweise Maßstäbe. Vielfältige Raumkonzepte wie Einzel- oder Familienappartements, Wohnheime für Wohngemeinschaften mit allgemeinen Aufenthaltsbereichen und privaten Rückzugsbereichen, Einzelraumbädern oder Gruppenbädern betrachten das Konzept „Asylheim bauen“ ganzheitlich. Die Modulbauweise ermöglicht es Bauherren wirtschaftliche und zugleich komfortable Wohnräume zu errichten, damit am Ende nicht nur „Gebäude“ entstehen, sondern eine neue Heimat für die Flüchtlinge.

In Haltern am See wurde im August 2013 der erste von zwei geplanten Neubauriegeln eines städtischen Asylwohnheim-Projekts in ALHO Modulbauweise realisiert. Noch im Jahr 2014 soll der zweite errichtet werden. Die beiden Gebäude werden ein Ensemble um einen grünen Innenhof, Pflanzflächen und einen Kinderspielplatz bilden. Die Freiflächen wurden von Bürgergruppen initiiert und sind bei den Bewohnern sehr beliebt. In Rekordbauzeit –12 Wochen von Auftrag bis Übergabe – wurden die insgesamt 20 Raummodule auf dem Grundstück erstellt und ausgebaut. Schneller , flexibler und kostentransparenter kann Wohnraum wohl kaum geschaffen werden: „Angesichts der prekären Haushaltssituation unserer Stadt war der Aspekt „Festpreis“ ein ausschlaggebendes Moment, da dadurch Investitionssicherheit ohne Haushaltsüberschreitungen gewährleistet war. Überzeugt hat uns auch die Komplett-Leistung von ALHO – alles aus einer Hand – sowie die schlüsselfertige Erstellung der Wohnanlage“, erklärt Wolfgang Kiski, Technischer Beigeordneter der Stadt Haltern am See, die zum wiederholten Mal mit ALHO baute.

Farbenfroh, freundlich und hell präsentieren sich die mit Laubengang erschlossenen Wohnbauten. Hier wurde nicht wie andernorts üblich mit Containern oder Baracken gebaut, sondern mit qualitativ hochwertigen im Werk vorgefertigten Raummodulen, die alle Objekte von ALHO auszeichnen. Es gibt Wohnungen in unterschiedlicher Größe, die flexibel zu noch größeren Wohneinheiten auch für Großfamilien zusammengeschaltet werden können. Alle Wohnungen verfügen über jeweils eine eigene Küchenzeile, ein eigenes Bad und einen eigenen Wohnungseingang. Wasch- und Trockenräume sind Gemeinschaftsflächen und interne Treffpunkte zur Kommunikation und zum Sich-Kennenlernen. Jede Familie kümmert sich eigenverantwortlich um die Pflege der eigenen Wohnung und der gemeinsam genutzten Bereiche. Auf diese Weise wird ein engerer Bezug zum Wohnraum aufgebaut und eine größere Bereitschaft dafür, sorgsam mit den überlassenen Flächen umzugehen. Die Folge: Weniger Verschleiß und weniger Wartungsbedarf und weniger Kosten für die Stadt – und zufriedenere Bewohner.

„Die neue Wohnanlage ist die beliebteste Unterkunft bei den Asylbewerbern hier in Haltern“, bestätigt Wolfgang Kiski. „Auch die lokale Presse berichtete sehr positiv über die ersten beiden Bauabschnitte. Auch andere Kommunen in der Region haben Interesse am Projekt gezeigt und kommen zu einem Erfahrungsaustausch mit Besichtigung des Asylantenwohnheims zu uns in die Stadt. Besonders überzeugt haben uns die mit ALHO geführten Planungsgespräche, die sehr konstruktiv und zielführend waren. Auch die Phase der Bauausführung war gekennzeichnet durch kompetentes Agieren mit laufender Abstimmung zwischen Verwaltung und Generalübernehmer. Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit – ALHO hat sich für weitere gemeinsame Projekte durchaus empfohlen.“

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