Modulare Gebäude für den Wohnungsbau

Seriell, 3dimensional, industriell und individuell

Die Bundesregierung definiert Wohnen als ein „Grundbedürfnis des Menschen“. Gute Standards im Wohnungsbau und intakte Städte bestimmen maßgeblich die Lebensqualität und tragen darüber hinaus zu einem guten sozialen Klima in unserer Gesellschaft bei. Die Nachfrage im Wohnungsbau, insbesondere im Geschosswohnungsbau, wächst in den deutschen Ballungsgebieten stetig. Berücksichtigt man zusätzlich den demographischen Wandel, sind innovative Konzepte im Geschosswohnungsbau mit flexiblen Raumstrukturen und der Möglichkeit zur Nachnutzung gefragt. Heute Familienwohnungen, morgen Studenten-WGs, übermorgen Seniorenappartements – genau diese Möglichkeiten bieten unsere modularen Gebäudelösungen für den Geschosswohnungsbau. Alle Grundrisse basieren auf einem wirtschaftlichen Modulraster, sind flächenoptimiert und lassen sich an die jeweils spezifischen Wohnungsgrößen und an die des öffentlich geförderten Wohnungsbaus anpassen.

Nachhaltig wirtschaftlich

Eine Analyse der Life Cycle Costs ermittelt die Kosten, die ein Gebäude im Verlauf seines gesamten Lebenszyklus verursacht. Hier kann der Modulbau für den Geschosswohnungsbau punkten, denn die Gebäude können dank der nichttragenden Innenwände jederzeit umgenutzt und sogar rückgebaut oder versetzt werden. Die Lebenszykluskosten der Gebäude sind somit vergleichsweise gering. Im Gegensatz zu konventionellen Bauweisen bieten unsere Modulgebäude Termin- und Preissicherheit. Die ursprüngliche Investition ist unabhängig von der mittel- und langfristigen gesellschaftlichen Entwicklung gesichert. Heute Familienwohnungen, morgen Studenten-WGs, übermorgen Seniorenappartements – genau diese Möglichkeiten bieten Ihnen unsere modularen Gebäudelösungen für den Geschosswohnungsbau.

Der „Modulbaukasten“

Zusammen mit auf den Geschosswohnungsbau spezialisierten Architekten hat ALHO Grundrisse für Ein- bis Vierzimmerwohnungen entwickelt. Die einzelnen Wohneinheiten werden zu größeren Wohnkomplexen zusammengefügt. Punkthäuser, also Gebäude mit zentraler Erschließung, kombinieren attraktive Architektur mit einem flächenoptimierten Raumkonzept. Unterschiedlich große Wohneinheiten gruppieren sich um eine zentrale Erschließungszone. Das Konzept bietet dennoch genügend Raum im Sinne der Barrierefreiheit. Ob Mikrowohnung oder Familienapartment - die einzelnen Wohneinheiten unterschiedlicher Größe können auch zu größeren Anlagen kombiniert werden, z.B. zu einem Gebäudekomplex mit zentralem Innenhof. Eine barrierefreie Ausführung ist selbstverständlich möglich und fördert generationenübergreifendes Wohnen und die Inklusion.

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