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Vom Werk zur Baustelle

Die Verkranung des letzten Moduls in Berlin, Cité Foch

Zwei Personen betrachten eine schwebende Modulbau-Struktur, die von einem Kran gehalten wird. Sie befinden sich auf einer Baustelle mit Gerüsten und Hintergrundgebäuden.

Nach der industriellen Vorfertigung in unserer ALHO Raumfabrik hat sich das letzte von 432 Modulen auf den Weg nach Berlin-Reinickendorf gemacht. Diesen besonderen Moment haben wir zum Anlass genommen, eine feierliche Montagebesichtigung in Berlin zu veranstalten. Die Gäste konnten neben der Besichtigung der Neubauwohnungen in Cité Foch, den Einbau des letzten Moduls hautnah miterleben und spannenden Vorträgen rund um den modularen Wohnungsbau folgen:

  • Projektvorstellung durch Gabriela Ostermann, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
  • Vorstellung der Architektur von Arlett Gehrke, Nolte | Gehrke Partnerschaft von Landschaftsarchitekten mbB und Andrea Zickhardt, Holzer Kobler Architekturen Berlin GmbH
  • Holz-Hybrid meets Green Steel von Riccardo de Nitto, ALHO Unternehmensgruppe

Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

"Drum wünsche ich, so gut ich’s kann, so stark wie ein Modulbaumann, mit empor gehobenem Blick dem neuen Hause alles Glück!"

Mit diesen Worten fand das letzte Modul seinen Platz – und die Montage war offiziell abgeschlossen.

Das Highlight des Projekts? Haus D4 in Cité Foch ist das erste Modulgebäude Deutschlands, das die ALHO Holz-Hybridbauweise mit umweltfreundlich produziertem „grünen Stahl“ kombiniert – ein wegweisendes Konzept, das nachhaltiges Bauen auf ein neues Niveau hebt. Die Verwendung von Holz und Green Steel vereint ökologische Verantwortung, Effizienz und hohe Bauqualität. Während Holz CO₂ speichert, exzellente Dämmwerte bietet und ein angenehmes Raumklima schafft, sorgt Green Steel durch seine CO₂-reduzierte Produktion für Stabilität und Langlebigkeit. Die Hybridbauweise ermöglicht energieeffiziente, modulare Gebäude, die sich schnell errichten und flexibel anpassen lassen. Dank industrieller Vorfertigung und optimierter Materialnutzung entstehen ressourcenschonende Bauwerke mit verkürzten Bauzeiten. ALHO setzt damit neue Maßstäbe für zukunftsorientiertes Bauen.

Die BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) verfolgt mit diesem Projekt eine klare Vision: Mehr Wohnraum für Bedienstete des Bundes schaffen und zugleich den allgemeinen Wohnungsmarkt entlasten. Durch die Kombination aus industrieller Vorfertigung, nachhaltigen Baustoffen und einer schnellen Montage setzt ALHO neue Maßstäbe im urbanen Wohnungsbau. Mehr Informationen zur Wohnungsbauoffensive der BImA Berlin

Architektin Andrea Zickhardt betonte: "Wenn man so lange ein Projekt plant, ist es immer schön, wenn man vor Ort ist [...], die Beteiligten zu treffen und auf den gemeinsamen Erfolg anzustoßen!"

Ein Architekturmodell steht in einem Glaskasten auf einem weißen Podest. Im Hintergrund sind Personen sichtbar. Text auf dem Kasten: "ALHO Unternehmensgruppe". Auf dem Podest steht: "Alle Informationen der ALHO Gruppe zum Download".
Eine Person spricht in ein Mikrofon, steht in einem dunklen Anzug und Schal vor einem weißen Hintergrund. Sie trägt ein Namensschild um den Hals.
Menschen sitzen und stehen in einem großen Zelt, klatschen und unterhalten sich. Die Atmosphäre wirkt belebt und gemeinschaftlich, mit Plänen an einer Wand im Hintergrund.
Eine Person spricht mit einem Mikrofon in einem Zelt. Ein Publikum sitzt vor ihr. Rechts ist ein Plakat mit der Aufschrift: "HOLZHYBRID MEETS GREEN STEEL. PREMIERE! BAU 2023 MÜNCHEN."
Eine Gruppe von Menschen steht im Freien vor grünen Lastwagen. Einige Personen schießen Fotos mit ihren Handys. Es scheint eine kühle Jahreszeit zu sein.
Eine Frau hält ein Tablet und lächelt in einer Gruppe von Menschen. Im Hintergrund befindet sich eine Baustelle mit Gerüsten und einem verschneiten Boden.
Eine Person trägt einen weißen Schutzhelm mit "Bundesanstalt für Immobilienaufgaben"-Logo, lächelt, steht in einem Innenraum am Fenster. Sie hat eine schwarze Jacke und ein Namensschild.

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