Bau-Trends

ALHO wird klimaneutrales Unternehmen

Mit dem Energiemanagementsystem zur Klimaneutralität

Als wichtigen Bestandteil auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen hat die ALHO Unternehmensgruppe im Jahr 2016 ein Energiemanagementsystem (EnMS) eingeführt. Das in diesem Rahmen definierte Ziel: Bis 2025 soll sich der CO2-Ausstoß der ALHO Gruppe um mehr als 80 Prozent reduzieren. Für das Ziel der Kllimaneutralität müssen alle Unternehmen der ALHO Gruppe gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Als einziger Industriesektor hat der Gebäudebereich sein Klimaziel bereits im Jahr 2020 verfehlt: Statt 118 Millionen wurden 120 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Auch 2021 wurde die erlaubte Jahresemissionsmenge von 113 Millionen CO2-Äquivalenten wieder überschritten. Dabei müsste eigentlich das Gegenteil geschehen. Im neuen Klimaschutzgesetz hat die Bundesregierung deutlich höhere Ziele bei der Minderung von CO2-Emissionen festgelegt: Bis 2030 sollen die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 sinken und bis 2045 soll Deutschland das Ziel der Treibhausneutralität erreicht haben. Das bedeutet, dass Ausstoß und Abbau von Treibhaus-Emissionen im Gleichgewicht sein müssen. Allein im Bereich der Gebäudewärme müssen demnach jedes Jahr 5,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

„Bis 2045 sind es nur noch 23 Jahre. Das bedeutet, dass jedes Haus, das in den nächsten Jahren errichtet oder saniert wird, aller Voraussicht nach bis 2045 nicht noch einmal angefasst wird.

Berliner Think Tank Agora Energiewende

„Bis 2045 sind es nur noch 23 Jahre. Das bedeutet, dass jedes Haus, das in den nächsten Jahren errichtet oder saniert wird, aller Voraussicht nach bis 2045 nicht noch einmal angefasst wird. Als Konsequenz müssen die Baustandards so neu ausgerichtet werden, dass bei Neubau oder Sanierung gleich das Ziel der Klimaneutralität umgesetzt wird.“, so die Berliner Think Tank Agora Energiewende in ihrem Klimaschutz-Sofortprogramm.

Energetische Sanierung von Wohngebäuden

Für die Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und den klimafreundlichen Neubau oder die Sanierung von Sozialwohnungen hat die Bundesregierung bis 2025 zusätzliche 5,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Gleichzeitig sollen die energetischen Mindeststandards für neue Gebäude angehoben werden.

Die Herausforderung liegt in den Bestandsgebäuden: Anlässlich des Tages der Bauindustrie am 19. Mai 2022 sagte die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Klara Geywitz: „Wir müssen die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) künftig stärker auf Sanierungen ausrichten – und dabei vor allem dort stärker fördern, wo wir mit dem eingesetzten Geld die größtmögliche CO2-Einsparung erzielen können.“ Zu den ersten wichtigen Schritten zählt sie auch ein Umsteuern bei der Wärmeversorgung der Gebäude. Immerhin soll es im Rahmen der BEG künftig nicht mehr möglich sein, Heizungen zu fördern, die ausschließlich mit fossilen Brennstoffen betrieben werden können. Auch für den „klimagerechten und energetisch hochwertigen“ sozialen Wohnungsbau soll ebenfalls Geld im Bereich des Neubaus und der Modernisierung fließen.

Wieviel graue Energie steckt in einem Gebäude?

Für den Klimaschutz reicht es jedoch nicht, nur den Betrieb der Gebäude in den Blick zu nehmen. Ihr gesamter Lebenszyklus muss im Hinblick auf Treibhausgasemissionen berücksichtigt werden. Mittlerweile ist dies auch in der Politik angekommen. „Wir arbeiten daran, dass dies zu einer wichtigen Ziel-, Planungs- und Nachweisgröße im Bauwesen wird. Schließlich lassen sich durch die gezielte Auswahl von Bauweisen und Bauprodukten auch die sogenannten grauen Emissionen deutlich beeinflussen“, lässt sich Bundesministerin Klara Geywitz zitieren.

Knapp die Hälfte der Energiebilanz eines Gebäudes in seinem Lebenszyklus entfällt auf diese „unsichtbare“ graue Energie. Denn neben der Nutzung und dem Betrieb eines Gebäudes sorgen die folgenden Prozessschritte für eine negative Energielast mit nicht unerheblichem Treibhauspotenzial:

•             Idee
•             Konzeption und Planung
•             Produktion
•             Transport
•             Errichtung
•             Modernisierung und Umnutzung
•             Rückbau
•             Recycling

 

Eine wesentliche Rolle spielt beispielsweise, wie gut sich ein Gebäude umnutzen lässt und sich seine Bauteile sich für eine Wieder- und Weiterverwertung eignen. Das hängt wiederum von der Bauweise und den verwendeten Materialien ab.

Die Frage, wieviel graue Energie in einem Gebäude gebunden wird, kann eine Lebenszyklusanalyse beantworten. Mit dem Instrument der Ökobilanzierung lassen sich neben der Umweltwirkung und den Kosten aus dem Energiebedarf (EnEV) alle Lebensphasen eines Bauwerks ganzheitlich über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg bewerten: Rohstoffgewinnung, Produktherstellung, Nutzung, Instandhaltung, Modernisierung, Abriss, Rückbau und Recycling.

In den letzten Jahren wurden verschiedene Bewertungssysteme und Hilfsmittel entwickelt. Das wohl bekannteste ist das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Es basiert auf den drei Dimensionen oder Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Diese drei Säulen sollen gleichzeitig und gleichberechtigt eingesetzt werden, um das Ziel der Nachhaltigkeit zu erreichen: Den Lebensraum für zukünftige Generationen zumindest zu erhalten und eine gute Zukunft zu sichern. Im nachhaltigen Bauen kommt das Drei-Säulen-Modell sowohl im Planungs- als auch im Bauausführungsprozess zum Tragen. 

 

Die DGNB betrachtet bei der Vergabe ihres Gütesiegels „Nachhaltiges Bauen“ neben den Themenfeldern

•             Ökologie (Flächeninanspruchnahme, Bauweise, Baustoffe, Energieeffizienz, Recycling),

•             Ökonomie (Investitionskosten, Betriebskosten, Rückbaukosten),

•             Soziokulturelle und funktionale Aspekte (Wohngesundheit, Barrierefreiheit) noch zusätzlich die Bereiche

•             Technik,

•             Prozesse und

•             Standort

 

Bei ALHO wurde jedoch nicht nur ein einzelnes Gebäude ausgezeichnet, sondern gleich ein ganzes Bausystem erhielt das DGNB-Mehrfach-Zertifikat in Gold als Nachweis für die nachhaltige Bauweise.

 

„Je nach Gebäudetyp und Gebäudeenergiestandard können durch Bauweisen mit niedrigem Einsatz an grauer Energie die CO2-Emissionen für die Konstruktion um etwa 40 bis 60 Prozent reduziert werden“, hat Dipl.-Ing. / Dipl.-Wirt.Ing. Gerhard Hoffmann errechnet. Er entwickelt seit Jahrzehnten u.a. als Beratender Ingenieur Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen nachhaltige Konzepte für die Immobilienbranche. Durch die Wahl schadstoffarmer Baumaterialien mit einer hohen Recyclingquote wie Stahl und der Art der Baukonstruktion lässt sich der Anteil der grauen Energie deutlich reduzieren.

„Der Modulbau punktet in Sachen grauer Energie systembedingt.“

Gerhard Hoffmann, Beratender Ingenieur IK NRW für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Die Vorteile der modularen Bauweise in Sachen Grauer Energie

Negative Umwelt- und Klimawirkungen, die durch die Herstellung und Entsorgung der Baumaterialien verursacht werden, kann die Modulbauweise durch mehrere Faktoren reduzieren.

  • Schon bei der Planung von modularen Gebäuden liegt der Fokus darauf, Ressourcen zu schonen. Das bedingt der modulare Systemaufbau der Gebäude.
  • In der Fertigung wird jede Menge grauer Energie durch die standardisierten Abläufe und den hohen industriellen Vorfertigungsgrad vermieden.
  • Bei der Errichtung und dem Rückbau des Modulgebäudes werden die Module innerhalb weniger Tage mechanisch miteinander verbunden, können aber auch leicht wieder vereinzelt werden. Das bedeutet eine hohe Umnutzungsfähigkeit, was automatisch zu einer höheren Nutzungsdauer führt. Der weitestgehende Verzicht auf Verbundstoffe ermöglich das sortenreine Recycling der Werkstoffe.

 

Stahl ist weltweit das am meisten recycelte Material. Somit ist der Stahlrahmen der Module bereits ein Recyclingprodukt. Künftig sollen darüber hinaus Holz-Hybrid-Module das Produkt- und Leistungsportfolio von ALHO ergänzen. Regenerative Energiequellen wie Photovoltaik, Solarthermie, Pelletheizung und Wärmepumpen werden im Rahmen der ALHO Modulbauweise schon längst umgesetzt. Auch der Einbau eines innovativen Energie-Eisspeichers stellt kein Problem dar.

Gebäudebegrünung für zukunftsfähige Städte

In Städten entstehen infolge des Klimawandels verstärkt Hitzeinseln. Durch sie steigen die Niederschlagsmengen, die im urbanen Raum schnell zu Überflutungen führen können. Sogenannte Nature Based Solutions (NBS) wie Dach- und Fassadenbegrünung sind ein Baustein zur Klimawandelanpassung sowie zum Klimaschutz und können diese Auswirkungen reduzieren. Gleichzeitig haben sie einen hohen ökologischen, medizinischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Nutzen. ALHO-Modulgebäude eignen sich bestens für begrünte Dächer.

Auch bei der Gestaltung der Fassade lässt sich alles realisieren, was auch konventionelle Bauweisen bieten. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben vorgehängte, hinterlüftete Fassadenelemente in Holz, Metall, Keramik oder Glas eine wichtige Funktion in der Außendämmung.

Gebäudebegrünung schafft damit ein attraktives urbanes Umfeld, in dem es sich auch in Zukunft noch gut leben lässt. Der Modulbau mit seiner hohen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität in der Bauweise ist dafür geradezu prädestiniert.

Doch nicht nur das Produkt Raummodul mit seiner Bauweise und seinen Materialien soll das Klima mit möglichst wenig CO2-Emissionen belasten. Auch für das Unternehmen selbst gibt es klare Ziele für den Klimaschutz: Die gesamte ALHO-Gruppe möchte ihren CO2-Austoß bis 2025 um 80 Prozent reduzieren und so ihren eigenen Beitrag zur Klimawende leisten.

Verschwendung minimieren: Lean Production bei ALHO

Seit einigen Jahren kommt bei ALHO der aus der Automobilbranche bekannte Ansatz zur Prozessoptimierung, das Lean Management, zum Einsatz. Johannes Huhn, Leiter Unternehmensentwicklung bei der ALHO Gruppe, erklärt: „Es handelt sich um eine Unternehmensphilosophie, deren Ursprung in Japan liegt. Dort ist es eine Lebenseinstellung, alles Unnötige in Frage zu stellen, sich jeden Tag zu hinterfragen, wie man noch besser werden kann, und sich niemals auf dem Erreichten auszuruhen.

Dabei werden sieben Arten der Verschwendung klassifiziert:

•             Überproduktion

•             Umlaufbestände/Lagerhaltung

•             Transport

•             Wartezeit

•             Wege

•             Unangemessene Mittel/Verfahren

•             Fehler/Ausschuss

Diese Bereiche bieten großes Potenzial, wenn es darum geht, den Ressourceneinsatz im Sinne einer erhöhten Wertschöpfung zu optimieren. Das komplette Interview „Lean Production bei ALHO“ finden Sie in unserer IMMOTIONS 2-2019 auf den Seiten 18-21.

Das Energiemanagementsystem der ALHO-Gruppe

Ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zur Klimaneutralität der ALHO-Gruppe ist das im Jahr 2016 eingeführte Energiemanagementsystem (EnMS). Denn bis 2025 möchte die ALHO Gruppe ihren CO2-Ausstoß um mehr als 80 Prozent reduzieren. Um diese Ziele zu erreichen, müssen alle Unternehmen der ALHO Gruppe gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Ein eigens geschaffenes Energiemanagement-Team besteht aus den Energiebeauftragten aller Standorte sowie der Energiemanagement-Beauftragten Claudia Wolke-Riedel und dem Energiedatenmanager Samuel Ziehm. Sie koordinieren die Maßnahmen, die zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zum Erreichen der Klimaziele dienen. So konnten bereits viele überflüssige Energieverbräuche identifiziert, vermieden, reduziert und in diesem Zuge entsprechend viel CO2 eingespart werden. Das nach der internationalen, weltweit gültigen Norm DIN EN ISO 50001 zertifizierte Energiemanagementsystem muss alle drei Jahre rezertifiziert werden. Dabei wird darauf geachtet, dass alle geforderten Punkte fortlaufend eingehalten werden.

Anhand von Messungen werden die Energieeinsparpotenziale identifiziert. Als Energiedatenmanager wertet Ziehm die erhobenen Energiedaten aus, um auf dieser Basis das Verbesserungspotenzial ausfindig zu machen. „Hinzu kommen mittlerweile immer mehr Themen, die auch den Bereich Nachhaltigkeit betreffen, z. B. CO2-Äquivalenzen, die aus Energieverbräuchen entstehen. Somit kann eine Schnittmenge zwischen Energiemanagement und Nachhaltigkeit hergestellt werden, die wir uns zielbringend zunutze machen konnten.“

Was bedeutet CO2-Äquivalenz?

Neben CO2 gibt es viele andere Gase, die erheblich zur Klimaerwärmung beitragen. Diese werden alle zusammen in einer einzigen Metrik namens CO2-Äquivalente oder CO2e quantifiziert. Das heißt, dieses metrische Maß wird dazu verwendet, um die Emissionen verschiedener Treibhausgase auf der Grundlage ihres Treibhauspotenziales zu vergleichen. Dazu werden die Mengen anderer Gase in die äquivalente Menge von CO2 umgerechnet.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Die Daten der Energieverbräuche werden kontinuierlich erhoben, um das vorhandene Einsparpotenzial zu priorisieren und in drei Schritten umzusetzen:

1.            Vermeiden
2.            Vermindern
3.            Kompensieren

Energiedatenmanager Ziehm erläutert: „Im sogenannten kontinuierlichen Verbesserungsprozess analysieren wir unsere Verbräuche immer wieder und schlüsseln sie auf, damit wir sie in einer besseren Datenqualität transparent gestalten können. Damit verschaffen wir uns einen Überblick, an welcher Stelle die CO2-Emissionen primär entstehen.“

Im Jahr 2020/2021 wurden in der ALHO-Unternehmensgruppe CO2-Emissionen an folgenden Stellen verursacht: 

•             Bezug von Strom: rund ein Viertel
•             Fuhrpark: rund ein Viertel
•             Verbrennungstechnik zur Flächenbeheizung: rund die Hälfte

Einheitliche Energiebeschaffung und Ökostrom

Die ALHO-Unternehmensgruppe unterhält produktionsbedingt sehr große Flächen mit viel Volumen, das beheizt werden muss. Dadurch entsteht ein sehr hoher Energiebedarf mit einer hohen CO2-Äquivalenz. Im Rahmen des Energiemanagementsystems wird deshalb eine einheitliche Beschaffungsstrategie für die Energie aller ALHO-Gesellschaften verfolgt. In diesem Zusammenhang wird versucht, den Einkauf von Strom, Öl und Gas über alle Standorte hinweg zu bündeln und somit positive Effekte auf den Preis zu erzielen.

Eine andere Maßnahme wurde bereits umgesetzt. Ziehm erklärt: „Wir beziehen seit dem 1.1.2021 für die gesamte Unternehmensgruppe zertifizierten Ökostrom. Dadurch sind wir in diesem Bereich CO2-neutral.“ In der gesamten ALHO-Gruppe vermeidet der Bezug von Ökostrom jährlich rund 34 Prozent an CO2-Emissionen. ALHO selbst konnte 2021 schon 26 Prozent seiner bisherigen CO2-Emissionen für alle Standorte einsparen.

E-Mobilität und regenerative Energietechnik

Bis Ende 2022 soll an allen Standorten der ALHO-Unternehmensgruppe eine Ladeinfrastruktur für E-Mobilität vorhanden sein. Auch eine teilweise Umstellung der Fahrzeugflotte auf Elektroautos ist in Planung.

Für die Heizungstechnik gibt es ebenfalls Pläne: „In diesem Bereich verfolgen wir Maßnahmen im Rahmen des Hallenneubaus am Standort Lichtenberg. Dort soll erneuerbare Energietechnik zum Einsatz kommen.“

In Sachen Klimaneutralität auf einem guten Weg

Mit dem Energiemanagementsystem als einem Kern-Baustein ist die ALHO-Unternehmensgruppe auf gutem Weg, ihr Ziel der annähernden Klimaneutralität bis 2025 zu erreichen. Ziehm fasst zusammen: „Insgesamt haben wir in allen drei Sektoren standortübergreifend Potenziale zur Senkung der Energieverbräuche, aber auch der CO2-Äquivalenzen verfolgt, aufgedeckt und umgesetzt. Wir werden auch künftig darauf achten, Verbräuche zu vermindern oder zu vermeiden. Restmengen sollen in Zukunft kompensiert werden - zum Beispiel durch Investitionen in Moore, Wälder und andere biologische oder teilweise auch chemisch-biologische Prozesse. Mit dem Energiemanagementsystem leistet ALHO seinen eigenen Beitrag zur Klimawende.“

 

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Ihr ALHO Ansprechpartner

Samuel Ziehm

Energiedatenmanager ALHO Holding GmbH

Telefon: +49 2294 696-6379 Mobil: +49 151 20 90 18 22 E-Mail: samuel.ziehmnoSpam@alho.com

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